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Derzeit freie, zur Ausleihe verfügbare Instrumente

Cellobogen 1/1, von Marie Louise Pernot, fait pour P.Hel à Lille


7/8 Cello, Tiroler Arbeit, 19. Jh.


Unser zweitletztes freies Instrument ging an Rodolfo Mijares Coti

Der Bratschist Rodolfo Cotiz stammt aus Venezuela. Er kam 2010 nach Deutschland, studierte bei Prof. Hideko Kobayashi und absolvierte das Bachelor of Music mit Auszeichnung. Seit 2018 studiert er Master of Performance an der Musik Akademie Basel FHNW bei Prof. Silvia Simonescu.


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Laura Alvares

Cellistin aus Lissabon. Laura Alvares begann 2007 im Alter von sechs Jahren mit Cello-Unterricht an der National Conservatory Music School Lissabon. Seit 2019 studiert sie an der Hochschule für Musik FHNW Basel, Bachelor of Arts in Music, Cello, bei Professor Rafael Rosenfeld.

Idil Dogan

Die in Istanbul, Türkei, geborene Cellistin erlebte ihre Jugend in Portugal. Idil Dogan begann 2007 im Alter von zehn Jahren mit Cello-Unterricht am Conservatorio de Musica de Sao Teotonio in Coimbra, Portugal und graduierte an der Escola de Musica do Conservatorio National in Lissabon bei Catherin Strynckx. Seit 2019 studiert sie an der Hochschule für Musik FHNW Basel, Bachelor of Arts in Music, Cello, bei Professor Rafael Rosenfeld. 

Miguel Angel Vinuela

Cellist aus Spanien, Leon, Abschlüsse Master of Arts FHNW in Spezialisierter Musikalischer Performance (Studienrichtung Alte Musik, Historische Spielpraxis und mit Vertiefung Violoncello in alter Mensur, beides bei Prof. Christophe Coin.


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Gesuche

Gesuche sind der Stiftung schriftlich mit aussagekräftigen Unterlagen, wie sie auch für Teilnahme bei Wettbewerben oder bei Stellenbewerbungen üblich sind, einzureichen. Gesuche müssen sich konkret auf die Fördertätigkeit der Stiftung Pirolo beziehen. Dabei ist auch der Bezug des Gesuchsstellers zum Raum Basel darzulegen. Gesuche um Stipendien oder Förderung von Musikprojekten ohne konkreten Bezug zum Förderfokus der Stiftung werden nicht beantwortet. Gesuche werden normalerweise an einer der Stiftungsratssitzungen jeweils im März, Juni und Oktober behandelt. In den Monaten Juli und August wird keine Korrespondenz geführt.


Philosophie bei Aufbau, Pflege Verwaltung des Instrumenten-Fundus.

Alle Instrumente der Stiftung sind in spielbarem Zustand und zur Ausleihe an Musiker zum Gebrauch bestimmt und bei Axa-Art versichert. Die Stiftung nimmt Instrumente als Schenkung oder Teilschenkung, als Legato der (ausnahmsweise) als Leihgabe entgegen. Sie erweitert den Fundus von Zeit zu Zeit im Rahmen der frei verfügbaren Mittel. Sie achtet dabei auf Zweckdienlichkeit als Instrument für Berufsmusiker, auf eine seriöse und gesicherte Herkunft und vernünftige Ankaufsbedingungen. Die Stiftung kauft keine Museums- , Prestige- oder Sammlerobjekte und beteiligt sich nicht an Bieterverfahren. Die Instrumente, einmal im Fundus der Stiftung, verbleiben im Eigentum der Stiftung und werden normalerweise über mehrere Jahre den MusikerInnen unentgeltlich ausgeliehen und bei Rücknahme wieder neu verleihen. Die Stiftung handelt nicht mit Instrumenten und trennt sich nur in Ausnahmefällen von einmal erworbenen Instrumenten.